JRK - MenschlichkeitFoto: M. Andreya / DRK e.V.

Schulsanitätsdienst

Helfen. Handeln. Verantwortung übernehmen.

Im Schulsanitätsdienst lernen Schülerinnen und Schüler, im Notfall richtig zu handeln, Verantwortung zu übernehmen und für andere da zu sein. Gleichzeitig stärken sie die Sicherheit und das soziale Miteinander an ihrer Schule.

Jetzt Schulsanitätsdienst an Ihrer Schule starten!

Was ist ein Schulsanitätsdienst?

Was ist ein Schulsanitätsdienst?

Schulsanitäterinnen und Schulsanitäter übernehmen bei Verletzungen, Unfällen oder plötzlich auftretenden Erkrankungen die Erstversorgung bis Erwachsene oder der Rettungsdienst übernehmen.

Sie helfen bei Schulveranstaltungen, unterstützen ihre Mitschülerinnen und Mitschüler und bringen Erste Hilfe direkt in den Schulalltag.

Warum lohnt sich ein Schulsanitätsdienst?

Warum lohnt sich ein Schulsanitätsdienst?

Ein Schulsanitätsdienst schafft Mehrwert für die gesamte Schule:

  • Mehr Sicherheit im Schulalltag
  • Verantwortungsbewusste Schülerinnen und Schüler
  • Stärkung von Teamgeist und Sozialkompetenz
  • Entlastung von Lehrkräften
  • Aktive Beteiligung am Schulleben
     
Wer kann mitmachen?

Wer kann mitmachen?

Grundsätzlich können Schülerinnen und Schüler aller weiterführenden Schulen teilnehmen.
Das Angebot richtet sich vorwiegend an Schülerinnen und Schüler ab Klasse 7, da die vorgesehenen Lehrgänge auf diese Altersgruppe abgestimmt sind.
Wichtig sind:

  • Interesse an Erster Hilfe
  • Zuverlässigkeit
  • Teamfähigkeit
  • Freude daran, anderen zu helfen
  •  
  • Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.
     
Was lernen Schulsanitäterinnen und Schulsanitäter?

Was lernen Schulsanitäterinnen und Schulsanitäter?

Im Schulsanitätsdienst erwerben die Jugendlichen wichtige Kompetenzen für Schule und Leben:
• Erste Hilfe bei Verletzungen und Notfällen
• Notruf richtig absetzen
• Betreuung verletzter Personen
• Zusammenarbeit im Team
• Verantwortung übernehmen
• Sicheres Handeln in schwierigen Situationen
Die Ausbildung beinhaltet einen anerkannten Erste-Hilfe-Kurs. Dieser kann später auch als Nachweis für den Erwerb des Führerscheins genutzt werden – ein zusätzlicher Vorteil, von dem die Jugendlichen über ihre Tätigkeit im Schulsanitätsdienst hinaus profitieren.
 

Wie unterstützen wir Schulen?

Wie unterstützen wir Schulen?

Wir begleiten Schulen von Anfang an:

  • Wir helfen bei der Gründung: Gemeinsam entwickeln wir ein passendes Konzept für Ihre Schule.
  • Wir qualifizieren Lehrkräfte: Betreuende Lehrkräfte erhalten Schulungen, Materialien und fachliche Unterstützung.
  • Wir bilden Schulsanitäterinnen und Schulsanitäter aus: Praxisnah, altersgerecht und auf die Bedürfnisse der Schule abgestimmt.
  • Wir begleiten langfristig: Auch nach dem Start bleiben wir Ansprechpartner für Fragen, Fortbildungen und Weiterentwicklungen.
     
Was bringt der Schulsanitätsdienst den Jugendlichen?

Der Schulsanitätsdienst vermittelt weit mehr als Erste Hilfe.

Die Jugendlichen lernen:

  • Verantwortung zu übernehmen
  • selbstständig Entscheidungen zu treffen
  • Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten zu entwickeln
  • im Team zusammenzuarbeiten
  • sich für andere einzusetzen

Diese Erfahrungen begleiten sie oft weit über die Schulzeit hinaus.

Humanitäre Schule – Menschlichkeit gemeinsam leben

Was bedeutet es, menschlich zu handeln? Bei der Kampagne „Humanitäre Schule“ setzen sich Schülerinnen und Schüler aktiv mit Werten wie Menschlichkeit, Solidarität und Toleranz auseinander. Sie erfahren, warum Menschen in Not Hilfe brauchen – zum Beispiel nach einer Überschwemmung, einem Erdbeben oder in einem Krieg – und wie Hilfe geleistet wird: unabhängig von Herkunft, Religion, Sprache oder Meinung.

Wie wird unsere Schule zur Humanitären Schule?

  1. Anmelden: Die Schule meldet sich für die Kampagne „Humanitäre Schule“ beim Jugendrotkreuz an.
  2. Humanitäre Scouts ausbilden: Schülerinnen und Schüler werden geschult und beschäftigen sich mit Menschlichkeit, Solidarität, Toleranz und dem Humanitären Völkerrecht.
  3. Planspiel durchführen: Die Scouts führen mit ihren Mitschülerinnen und Mitschülern ein spannendes Planspiel durch. Gemeinsam suchen sie Lösungen für eine humanitäre Krisensituation.
  4. Eigenes Projekt umsetzen: Die Jugendlichen entwickeln eine soziale Aktion – zum Beispiel eine Hilfsaktion, ein Projekt gegen Ausgrenzung oder eine Idee für mehr Menschlichkeit im Schulalltag.
  5. Auszeichnung erhalten: Nach dem erfolgreichen Abschluss und einem kurzen Projektbericht wird die Schule als „Humanitäre Schule“ ausgezeichnet.

So wird aus einer Idee ein gemeinsames Schulprojekt, bei dem junge Menschen Verantwortung übernehmen und Menschlichkeit ganz praktisch erleben.

Wie kann meine Schule starten?

Der erste Schritt ist ganz einfach:

Kontaktieren Sie uns.

In einem unverbindlichen Gespräch schauen wir gemeinsam, wie ein Schulsanitätsdienst an Ihrer Schule aufgebaut oder weiterentwickelt werden kann.

Jetzt Beratung anfragen!

Ansprechpartner: Susan Achelpöhler
Schulsanitätsdienst im DRK Kreis Gütersloh
schulsanitaetsdienst(at)drk-guetersloh(dot)de

 

Ansprechpartnerin

Susan Achelpöhler

Tel: 05425 9541500
susan.achelpoehler(at)drk-guetersloh(dot)de

Versmolder Straße 27
33829 Borgholzhausen