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DRK-Ehrenamtliche können Ernstfälle demnächst virtuell trainieren

Digitalisierung und der Wandel in der Arbeitswelt durch Computer sind derzeit oftmals negativ belegt. Dass die Nutzung neuer Techniken bei Weitem nicht immer Nachteile bringt, sondern eine absolute Bereicherung sein kann, zeigt ein neues Vorhaben des Kreisverbandes des Deutschen Roten Kreuzes Gütersloh. Ehrenamtliche Retter und Opfer von Unfällen, Verletzte und Betroffene von Katastrophensituationen werden gleichermaßen von einer „Ausbildung mit Virtual Reality“, kurz VR, profitieren. Diese ermöglicht es, Extremsituationen orts- und zeitunabhängig zu trainieren, ohne dafür eine groß angelegte Katastrophenübung starten zu müssen. Unterstützt wird das DRK Gütersloh von anerkannten Experten auf dem Gebiet der VR-Ausbildung vom DRK Kreisverband Herford-Stadt. Der dortige Digitalisierungsbeauftragte Thomas Pilz und der Geschäftsführer des Herforder Kreisverbandes Ralf Hoffmann haben sich neuer Techniken bedient, die jetzt den Gütersloher Rettern zugänglich gemacht werden.