Eingetragen von Sebastian Brandt am 13.01.2010
Das mobile Krankenhaus ist vergleichbar mit einem deutschen Kreiskrankenhaus und hat einen Wert von 1,5 Millionen Euro. Auch stehen mobile Gesundheitsstationen und Trinkwasseraufbereitungsanlagen bereit, falls dies notwendig wird. 
„Es gab schon vor dem Erdbeben keine medizinische Versorgung und kein funktionierendes Katastrophenschutzsystem auf Haiti. Die Menschen sind auf Hilfe angewiesen, und die muss von Außen kommen“, sagt DRK-Präsident Dr. Rudolf Seiters, der bereits im Dezember 2009 vor Ort war.
Die mobilen Nothilfeeinheiten des Roten Kreuzes sind standardisiert. So kann Material aus Deutschland von geschultem Personal aus Ländern wie der Schweiz, Kanada oder Österreich betrieben werden.
„Zurzeit läuft unsere Logistik auf Hochtouren. Wir koordinieren uns mit Rotkreuzgesellschaften in der ganzen Welt, um zu planen, wer was nach Haiti bringen kann,“ sagt Seiters.
Das Deutsche Rote Kreuz bittet dringend um Hilfe für die Erdbebenopfer.
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Stichwort: Haiti

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Quelle Bilder / Grafiken: DRK.de