Eingetragen von Sebastian Brandt am 08.05.2012

Zur Sicherung der Versorgung und Betreuung in der Kinder-, Jugend- und Altenhilfe muss die Anzahl der ausgebildeten Fachkräfte in Nordrhein-Westfalen bis zum Jahr 2015 um mindestens 30 Prozent gesteigert werden. Diese Forderung gehört zu den „Wahlprüfsteinen“, die das DRK in im Vorfeld der Landtagswahl am 13. Mai 2012 formuliert hat. „All diejenigen, die ihre Arbeit in diesem Parlament in den Dienst der Menschen stellen wollen, geben wir fünf Kernpositionen des Deutschen Roten Kreuzes mit auf den Weg, die wir stellvertretend für diejenigen formulieren, die auf uns vertrauen“, so Vorstand des DRK-Kreisverbandes Gütersloh, Günter Göpfert.

Des Weiteren fordert das DRK in NRW, die bewährten Strukturen im Rettungsdienst in Nordrhein-Westfalen zu erhalten und rechtssicher zu gestalten, eine ausreichende Finanzierung der Zusammenarbeit von Jugendverbandsarbeit und Schulen,  eine „jederzeit gesicherte und sichere Blutversorgung“ und optimale Rahmenbedingungen für Ehrenamt und gesellschaftliches Engagement.

Das Positionspapier wurde von den DRK-Verbänden in Nordrhein und Westfalen an die Parteiführungen und Wahlkandidaten geschickt. Die Antworten werden auf der Website www.drk-nordrhein.de/dialog veröffentlicht.

Ziel der Aktion ist der Dialog auch nach der Wahl über die konkrete Ausgestaltung der angesprochenen Themenbereiche. Ãœber das aktuelle Fortkommen wird das DRK auf der Website berichten.