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  • Warum soll ich Blut spenden?
  • Weil ich weiß, dass ich damit Leben retten kann.

Blut lässt sich durch kein Medikament ersetzen, verlorenes Blut muss durch Blut ersetzt werden.

Jede Blutspende hilft – helfen auch Sie

Monatlich müssen etwa 70.000 Blutspenden beim DRK in Nordrhein-Westfalen zusammenkommen, damit eine ausreichende Versorgung der Krankenhäuser im Lande gewährleistet werden kann. Etwa 3.000 Blutkonserven werden an einem Werktag in den drei Instituten des DRK-Blutspendedienstes NRW abgerufen. Damit in allen Blutgruppen genügend Einzelpräparate verfügbar sind, muss ein Drei-Tages-Vorrat in den Kühlräumen der Institute vorhanden sein. Wird diese Zahl unterschritten, entstehen sofort Engpässe bei den seltenen, insbesondere den Rhesus-negativen Blutgruppen. In manchen Kliniken müssen immer wieder nicht lebensnotwendige Operationen verschoben werden, da entsprechendes Spenderblut fehlt. Das Deutsche Rote Kreuz stellt rund achtzig Prozent der Blut.versorgung in der Bundesrepublik Deutschland sicher und verfügt über entsprechende Vorräte für Notfälle und Katastrophen.

Frauen können alle drei Monate, Männer sogar alle zwei Monate spenden. Vor dem Blutspenden wird jeder Spendenwillige von einem Arzt untersucht. Wer nach dieser Untersuchung als geeignet eingestuft wird, kann sicher sein, dass er ohne Gefahr für seine eigene Gesundheit ca. einen ½ Liter Blut spenden kann.Informieren Sie sich auch im Internet:
www.drk-nrw.de/blutspende

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Unentgeltliche Blutspende gewährleistet höchste Sicherheit

Die unentgeltliche Blutspende ist in NRW nach den Beschlüssen der Internationalen Rotkreuz-Bewegung seit 1952 Grundlage der Tätigkeit des DRK-Blutspendedienstes NRW. Dieser Grundsatz findet sich auch in den Empfehlungen der Weltgesundheitsorganisation und der Europäischen Union wieder. Er wurde in der Mehrzahl der EU-Länder zur Grundlage der entsprechenden nationalen Bestimmungen gemacht. Die Unentgeltlichkeit der Blutspende gewährleistet bereits bei der Spenderauswahl einen größtmöglichen Sicherheitsbeitrag. Spender, die keinen materiellen Vorteil durch die Blutspende erlangen können, geben den Ärzten des Blutspendedienstes vor der Spende erfahrungsgemäß vollständige Auskunft über mögliche Risikofaktoren. Spender, bei denen möglicherweise aus ihren persönlichen Angaben im Spender-fragebogen bzw. durch die Untersuchung des/der Arztes/Ärztin für sich selbst bzw. den späteren Empfänger der Blutkonserve ein erhöhtes Risiko nicht auszuschließen ist, werden nicht zur Spende zugelassen.

Beim DRK geht Sicherheit vor Quantität.